Offen fahren und elektrisch — das gibt es am Markt nur zweimal, und unterschiedlicher könnten die beiden Kandidaten kaum sein. Der MG Cyberster ist ein ausgewachsener zweisitziger Roadster mit elektrischem Stoffverdeck und spektakulären Scherentüren, der in der Topversion 375 kW (503 PS) auf die Allradräder schickt und in 3,2 Sekunden auf Tempo 100 schießt. Der Abarth 500e dagegen ist der elektrische Skorpion auf Basis des Fiat 500e — ein viersitziger Kleinwagen mit 113,7 kW (155 PS), den es als Cabrio mit elektrischem Faltdach gibt.
Beim Preis trennen die beiden Welten: Der Cyberster startet bei 64.990 € (Trophy, Heckantrieb) und reicht bis 69.990 € für die GT-Allradversion. Den Abarth 500e Cabrio gibt es ab 40.990 € Listenpreis (über Ludego ab 35.999 €), das Topmodell Turismo Cabrio ab 44.990 € (Ludego 39.379 €). Wer rein offen fahren will, kommt mit dem Abarth also fast 30.000 € günstiger weg. Wir zeigen Ihnen, welches dieser beiden Cabrios zu welchem Fahrertyp passt.
Kurz & knapp
- MG Cyberster Trophy (Heckantrieb): 250 kW (340 PS), 507 km WLTP — größte Reichweite im Vergleich —, DC bis 150 kW, 0–100 km/h in 5,0 s — bei Ludego ab 64.990 € (inkl. Lieferung und Zulassung). 77-kWh-Akku, V2L serienmäßig, 7 Jahre Garantie.
- MG Cyberster GT (Allrad): 375 kW (503 PS), 443 km WLTP, DC bis 150 kW, 0–100 km/h in 3,2 s — bei Ludego ab 69.990 €. Stärkste Version im Vergleich.
- Abarth 500e Cabrio: 113,7 kW (155 PS), 255 km WLTP, DC bis 85 kW, 0–100 km/h in 7,0 s — bei Ludego ab 35.999 € (Liste 40.990 €). Elektrisches Stoffverdeck, vier Sitze, Abarth-Sound.
- Abarth 500e Turismo Cabrio: 113,7 kW (155 PS), 242 km WLTP, DC bis 85 kW — bei Ludego ab 39.379 € (Liste 44.990 €). Alcantara, JBL-Audio, 360°-Kamera, 18-Zoll-Felgen.
MG Cyberster: offen, schnell, dramatisch — ein echter Roadster
Der MG Cyberster ist der einzige echte zweisitzige Elektro-Roadster mit Scherentüren und vollelektrischem Stoffverdeck. Die Trophy mit Heckantrieb liefert 250 kW (340 PS), 475 Nm und 0–100 km/h in 5,0 Sekunden bei bis zu 507 km Reichweite. Die GT-Topversion fährt Allrad mit 375 kW (503 PS), 725 Nm und 3,2 Sekunden auf 100, kostet dafür Reichweite (443 km WLTP). 77 kWh NMC, 150 kW DC-Laden, V2L serienmäßig, Bose-Audio und ein Wraparound-Cockpit aus drei Bildschirmen. Dazu sieben Jahre Werksgarantie. Mehr zur Marke MG finden Sie auf der Markenseite.
Passt zu: allen, die ein vollwertiges offenes Sportwagen-Erlebnis suchen, Langstrecke fahren und das Budget jenseits der 65.000 € haben.
Abarth 500e: italienischer Hot-Hatch zum Aufmachen
Der Abarth 500e ist der elektrische Skorpion auf Fiat-500e-Basis: 113,7 kW (155 PS), 235 Nm, 0–100 km/h in 7,0 Sekunden, 155 km/h Spitze. Als Cabrio mit elektrischem Stoffverdeck gibt es ihn ab 40.990 € (Ludego ab 35.999 €), als Turismo Cabrio mit Alcantara, JBL-Audio, 360°-Kamera und 18-Zoll-Felgen ab 44.990 € (Ludego 39.379 €). Der 42-kWh-Akku (37,8 netto) reicht offen für 255 km (Cabrio) bzw. 242 km (Turismo Cabrio), DC-Laden mit 85 kW. Dazu der Abarth-Sound-Generator als akustische Markenidentität und vier Sitzplätze. Mehr zur Marke Abarth finden Sie auf der Markenseite.
Passt zu: Stadt- und Wochenendfahrern, die offen, sportlich und bezahlbar wollen — mit vier Sitzen und kleinem Wendekreis.
Direkter Vergleich und Empfehlung
Der MG Cyberster und der Abarth 500e teilen sich zwar das Etikett Elektro-Cabrio, spielen aber in komplett unterschiedlichen Ligen. Der Cyberster ist ein vollwertiger zweisitziger Roadster mit Scherentüren, bis zu 503 PS, 507 km Reichweite und 150 kW Ladeleistung — ein offener Sportwagen, der auch Langstrecke kann. Dafür ruft MG 64.990 bis 69.990 € auf.
Der Abarth 500e ist der günstige, charmante Gegenentwurf: ein viersitziger Kleinwagen mit elektrischem Faltdach, 155 PS, 7,0 Sekunden auf 100 und 242 bis 255 km Reichweite als Cabrio. Ab 40.990 € Liste (Ludego ab 35.999 €) ist er das mit Abstand bezahlbarere offene Elektroauto — mit italienischem Sound-Generator und vier Sitzen, aber ohne Wärmepumpe und mit kleinem 42-kWh-Akku. Die Entscheidung fällt am Geldbeutel und am Anspruch.
- Größte Reichweite: MG Cyberster Trophy (507 km).
- Meiste Leistung / schnellste Beschleunigung: MG Cyberster GT (503 PS, 3,2 s).
- Günstigstes offenes Elektroauto: Abarth 500e Cabrio (ab 35.999 € über Ludego).
- Offen mit vier Sitzen: Abarth 500e Cabrio / Turismo Cabrio.
- Schnellstes DC-Laden: MG Cyberster (150 kW DC).
- Vollausstattung im Kleinwagen-Format: Abarth 500e Turismo Cabrio (Alcantara, JBL, 360°-Kamera).
Den vollständigen Spec-für-Spec-Vergleich beider Cabrios finden Sie im Vergleich der Elektro-Cabrios.
Häufige Fragen
Welches der beiden Elektro-Cabrios hat die größere Reichweite?
Der MG Cyberster Trophy führt klar mit bis zu 507 km WLTP, selbst die stärkere GT-Allradversion schafft noch 443 km. Der Abarth 500e Cabrio kommt auf 255 km, das Turismo Cabrio nur auf 242 km — bedingt durch den deutlich kleineren 42-kWh-Akku gegenüber 77 kWh beim MG.
Wie schnell laden die beiden?
Der MG Cyberster lädt mit bis zu 150 kW DC (10–80 % in rund 38 Minuten) und 11 kW AC. Der Abarth 500e schafft 85 kW DC (0–80 % in etwa 35 Minuten) und ebenfalls 11 kW AC. Wegen des kleineren Akkus ist der Abarth trotz geringerer Leistung in absoluter Zeit nicht langsamer voll, hat aber weniger Energie nachgeladen.
Was kosten die beiden — und gibt es Ludego-Konditionen?
Der Abarth 500e ist deutlich günstiger: Cabrio ab 40.990 € Liste (über Ludego ab 35.999 €), Turismo Cabrio ab 44.990 € (Ludego 39.379 €). Der MG Cyberster startet bei 64.990 € (Trophy) und kostet als GT 69.990 € — hier entspricht der Ludego-Preis aktuell dem Listenpreis.
Wie viele Sitze und wie viel Platz bieten die beiden?
Der MG Cyberster ist ein reiner Zweisitzer mit 249 Litern Kofferraum — typisch für einen Roadster. Der Abarth 500e ist ein Viersitzer mit 185 Litern Grundvolumen, das sich bei umgeklappter Rückbank auf bis zu 550 Liter erweitert. Wer gelegentlich zu viert offen fahren will, kommt am Abarth nicht vorbei.
Gibt es eine Anhängerkupplung?
Nein, bei beiden nicht. Der Cyberster ist als zweisitziger Roadster nicht für Anhängerbetrieb ausgelegt, und auch beim Abarth 500e ist Anhängerbetrieb nicht gestattet — weder ab Werk noch zum Nachrüsten.
Wie sieht es mit der Trim-Hierarchie aus?
Beim MG wählen Sie zwischen Trophy (Heckantrieb, 340 PS, 507 km) und der Topversion GT (Allrad, 503 PS, 3,2 s, 443 km). Beim Abarth gibt es vier Stufen: Kleinwagen und Cabrio jeweils als Standard oder als Turismo — letzteres mit 18-Zoll-Felgen, Alcantara, JBL-Audio, Sitz- und Lenkradheizung, 360°-Kamera und erweitertem Assistenzpaket.
Welches Cabrio passt zu mir?
Wollen Sie ein echtes offenes Sportwagen-Erlebnis mit viel Reichweite und brachialer Leistung und haben das Budget, ist der MG Cyberster gesetzt. Suchen Sie ein bezahlbares, charmantes Stadt-Cabrio mit vier Sitzen und kleinem Format, ist der Abarth 500e Cabrio die richtige Wahl — vor allem als Turismo mit der kompletten Ausstattung.
Wo finde ich den vollständigen Vergleich?
Den kompletten Vergleich beider Cabrios finden Sie unter Elektro-Cabrios im Vergleich. Weitere Vergleiche und Ratgeber gibt es im Ludego-Magazin.
So kommen Sie zu Ihrem Wunsch-Cabrio
Sie haben sich für ein Modell entschieden oder schwanken noch zwischen den beiden Kandidaten? Wir beraten Sie unabhängig und transparent. Wie der Weg zu Ihrem Elektroauto abläuft, lesen Sie unter Ablauf. Für eine persönliche Empfehlung und ein konkretes Angebot erreichen Sie uns über Kontakt.